Thomas Meier
Gründer, Trainer
Acht Jahre Produktionsleiter bei einem Maschinenbauer. Seit 2016 Trainer für Gesprächsführung und Konfliktmanagement. Thomas leitet die offenen Seminare und entwickelt die firmeninternen Programme.
2016 hat Thomas Meier nach acht Jahren als Produktionsleiter bei einem Maschinenbauer in Winterthur eine Entscheidung getroffen: Er wollte das, was er über Führung gelernt hatte, an andere weitergeben. Nicht als Berater, der PowerPoint-Folien präsentiert, sondern als Trainer, der im Seminarraum genauso arbeitet wie am Shopfloor.
Das erste Seminar fand in einem gemieteten Sitzungszimmer an der Langstrasse statt. Sechs Teilnehmer, zwei Tage, ein Flipchart. Kein Beamer. Thomas hat mit den Teilnehmern deren aktuelle Konflikte durchgespielt, Rolle für Rolle. Einer der Teilnehmer war so beeindruckt, dass er das Training für sein gesamtes Kader buchte. So begann das Geschäft.
2018 stiess Sandra Keller dazu. Sie brachte ihre Erfahrung als COO mit: Strategie, Veränderungsprozesse, das Führen von Führungskräften. Zusammen haben die beiden das Angebot erweitert, von Einzelseminaren zu firmeninternen Programmen und Einzel-Coaching.
Heute arbeiten fünf Trainerinnen und Trainer bei Outcome Focus Training. Alle haben mindestens fünf Jahre Führungserfahrung in der Linie. Das ist keine Stellenanforderung, die wir irgendwann formuliert haben. Es hat sich ergeben, weil wir Trainer suchen, die wissen, wie sich ein Montag um 7:30 Uhr anfühlt, wenn drei Probleme gleichzeitig auf dem Tisch liegen.
Wir haben keine Werte an die Wand gehängt. Aber es gibt vier Prinzipien, die unsere Arbeit bestimmen.
Wir fragen zuerst: Was soll nach dem Training anders sein? Erst dann wählen wir die Methode. Wenn ein Rollenspiel das richtige Werkzeug ist, machen wir ein Rollenspiel. Wenn ein stilles Einzelgespräch mehr bringt, machen wir das. Kein Methodenzwang.
Maximal 12 Personen in offenen Seminaren, maximal 8 in firmeninternen Programmen. Wir wollen jeden Teilnehmer persönlich ansprechen können. Wer mit 30 Leuten im Raum sitzt, bekommt einen Vortrag, kein Training.
Sechs Wochen nach jedem Programm gibt es ein Follow-up: ein einstündiges Gespräch mit den Teilnehmenden und deren Vorgesetzten. Wir schauen gemeinsam auf die vereinbarten Ziele und prüfen, was sich verändert hat. Wenn nötig, passen wir nach.
Unsere Trainer sagen, was sie beobachten. Freundlich, aber direkt. Wenn ein Teilnehmer in einem Gespräch ausweicht, benennen wir das. Höfliches Schweigen hilft niemandem weiter.
Fünf Personen, die Führung aus eigener Erfahrung kennen.
Gründer, Trainer
Acht Jahre Produktionsleiter bei einem Maschinenbauer. Seit 2016 Trainer für Gesprächsführung und Konfliktmanagement. Thomas leitet die offenen Seminare und entwickelt die firmeninternen Programme.
Mitgründerin, Trainerin
Ehemalige COO eines IT-Unternehmens mit 120 Mitarbeitenden. Sandra trainiert Führungskräfte in Veränderungsprozessen und strategischer Planung. Sie leitet das Einzel-Coaching-Programm.
Trainer
Zehn Jahre Abteilungsleiter in der Pharmaindustrie. Peter arbeitet mit Führungskräften an Entscheidungsprozessen und Priorisierung. Seine Seminare sind bekannt für präzise Übungen mit sofortigem Feedback.
Erstes offenes Seminar in Zürich. Sechs Teilnehmer, ein Flipchart, zwei Tage intensive Arbeit an realen Führungsfällen.
Erweiterung um firmeninterne Programme und Einzel-Coaching. Erste Aufträge aus der Deutschschweizer Industrie.
Während der Pandemie haben wir gelernt, dass Rollenspiele auch per Video funktionieren, wenn die Gruppe klein genug ist. Seitdem bieten wir alle Programme auch hybrid an.
Jubiläum mit einer Weiterempfehlungsrate von 91 %. Im selben Jahr haben wir Peter Brunner und zwei weitere Trainerinnen ins Team geholt.
Umzug in grössere Räume an der 707 Sihlfeldstrasse, 8001 Zurich, Zurich, Switzerland. Eigener Seminarraum mit Platz für 14 Personen.